Du hast nicht zu wenig zu tun. Du kommst nur zu selten zu den Gesprächen, die dein Geschäft weiterbringen. Wenn passende Kontakte liegen bleiben, kann externe Vertriebskraft eine konkrete Aufgabe übernehmen. Entscheidend ist, dass dein Kunde dabei nicht zwischen zwei Unternehmen landet.
Nicht „alles verkaufen“, sondern eine konkrete Aufgabe: passende Kontakte bearbeiten, Gespräche führen oder Angebote nachhalten. Vorher klären wir, für welches Angebot, bei welchen Kunden und mit welcher Entscheidungsbefugnis.
01
Den richtigen Teil übernehmen.
Du hast ein erklärungsbedürftiges Angebot und Kontakte, die bislang zwischen Tagesgeschäft und nächstem Termin liegen bleiben. Dann kann eine verlässlich übernommene Gesprächs- oder Follow-up-Aufgabe helfen. Fehlt dagegen ein tragfähiges Angebot oder passende Nachfrage, muss zuerst diese Lücke geklärt werden.
02
Dein Kunde merkt die Übergabe.
Wer meldet sich in wessen Namen? Was wurde bereits versprochen? Wann wird dein Team eingebunden? Diese Antworten gehören in die Zusammenarbeit. Ein Kontakt soll seine Situation nicht bei jeder Übergabe neu erklären müssen.
03
Befugnis statt Überraschung.
Preise, Rabatte, Vertragszusagen und Ausnahmen brauchen klare Grenzen. Wir vereinbaren, was vorbereitet, besprochen oder entschieden werden darf. Ein externes Gespräch ersetzt keine Freigabe, die bei dir bleiben soll.
04
Ergebnisse unterscheiden.
Ein bearbeiteter Kontakt, ein passendes Gespräch, ein Angebot und ein Auftrag sind verschiedene Ergebnisse. Gemeinsam legen wir fest, welche davon zur Aufgabe gehören und wie sie nachvollziehbar dokumentiert werden. Aktivität allein ist kein Umsatzbeleg.
EIN BEISPIEL ZUM EINORDNEN
Montag. Drei Rückrufe. Niemand fühlt sich zuständig.
Stell dir vor, nach einer Messe warten drei Interessenten auf eine Antwort. Dein Team liefert gerade ein Projekt aus. Hier fehlt vielleicht kein neues Verkaufsskript, sondern jemand, der die Rückrufe verbindlich übernimmt, offene Fragen erfasst und die nächste Entscheidung mit deinem Team vorbereitet.
BEVOR DU EINEN ANBIETER WÄHLST
Frag nach. Auch bei uns.
Lass dir eine beispielhafte Übergabe zeigen: Ausgangslage, offene Frage, verantwortliche Person und vereinbarter Schritt. Eine Anrufliste zeigt Aktivität. Sie erklärt noch nicht, ob dein Kunde jetzt besser entscheiden kann.
Wer führt die Gespräche tatsächlich – und wie lernt diese Person mein Angebot kennen?
Welche Zusagen darf sie machen, und welche Rückfragen gehen an mich?
Wie sehe ich, was der Kunde erwartet und welcher nächste Schritt vereinbart wurde?
VOR DEM ERSTEN GESPRÄCH
Vier Dinge, die Klarheit schaffen.
Welches Angebot und welche Kundensituation?
Welche Kontakte dürfen wie angesprochen werden?
Welche Aufgabe und Befugnis übernehmen wir?
Wer antwortet bei Rückfragen und übernimmt danach?
Klar gefragt.
Wann passt externer Vertrieb nicht?
Wenn Angebot, Zielkunden oder Zuständigkeiten noch so unklar sind, dass niemand eine sinnvolle nächste Kundenhandlung benennen kann. Dann grenzen wir zuerst die Aufgabe ein.
Was kostet das?
Das hängt von Aufgabe, Umfang, Ressourcen und vereinbartem Vergütungsmodell ab. Vor einem Auftrag werden Leistung, Grenzen und Kosten schriftlich geklärt; ein pauschaler Preis wird hier nicht behauptet.
Deine Situation. Unser nächstes Gespräch.
Drei Fragen zu deiner Vertriebssituation, dann dein Kontakt. Prüfe deine Angaben vor dem Senden. Bei E-Mail-Kontakt bestätigst du anschließend deine Adresse.